Die
online Enzyklopädie WIKIPEDIA zum Begriff COPD:
Die
Chronisch obstruktive Lungenerkrankung – englisch: chronic
obstructive pulmonary disease,
Abkürzung: COPD, seltener auch chronic
obstructive lung disease, COLD –
bezeichnet als Sammelbegriff eine Gruppe von
Krankheiten, die durch
Husten, vermehrten
Auswurf und
Atemnot bei Belastung gekennzeichnet sind.
In erster Linie sind die
chronisch-obstruktive Bronchitis und das
Lungenemphysem zu nennen. Beide Krankheitsbilder sind
dadurch gekennzeichnet, dass vor allem die Ausatmung (Exspiration)
behindert ist. Umgangssprachliche Bezeichnungen sind
„Raucherlunge“ für die COPD und „Raucherhusten“ für das
Hauptsymptom.
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Informationen finden Sie
in Wikipedia
hier
und
hier:
Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum
für Gesundheit und Umwelt
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Lassen Sie sich im Rahmen wissenschaftlicher Studien behandeln.
Klinische Studien zur COPD Therapie finden Sie
hier
(ClinLife)
Editorial
Chefredakteur
Dr. med. Jochen Kubitschek
zu praktischen Problemen der Therapie chronischer
Atemwegs-Erkrankunen wie COPD:
Chronische
Atemwegserkrankungen wie COPD und Asthma bronchiale
sind in allen Industrienationen - aber auch in den weniger industrialisierten
Ländern - weit verbreitet. Diese bedrohlichen Atemwegsleiden stellen
damit für diese Länder eine große humanitäre und ökonomische Belastung
dar.
Bei
einer rechtzeitigen und sachkundigen medikamentösen Behandlung
lassen sich viele Spätschäden eines Asthma bronchiale zuverlässig
verhindern. Es kommt dann nicht zur Entwicklung einer chronisch
obstruktiven Atemwegserkrankung (COPD). Doch leider sprechen sich die aktuellen Ergebnisse
vieler wissenschaftlicher Studien viel zu langsam
herum. Außerdem ist es eine Tatsache, dass bei vielen Patienten
die Bereitschaft zur vertrauensvollen Kooperation (Compliance)
gerade bei der Asthma-Therapie zu wünschen übrig lässt. Daher bieten
beispielsweise feste Arzneimittel-Kombinationen eine sehr gute Möglichkeit die
Behandlung zu vereinfachen.
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